Taro-Kokosnuss-Pudding
Dieser cremige Taro-Kokosnuss-Pudding vereint die süße des Taro-Wurzels mit dem köstlichen Geschmack der Kokosnuss. Er ist ein beliebtes Dessert in vielen asiatischen Ländern und wird oft mit frischen Früchten oder gerösteten Nüssen serviert.

Zutaten (1 Portion)
| Taro, geschält und gewürfelt | 250g |
| Kokosmilch | 400ml |
| Zucker | 100g |
| Vanilleextrakt | 1 TL |
| Speisestärke | 50g |
| Wasser | 50ml |
| Prise Salz | 1 Prise |
Zubereitung
- Den Taro in einem Topf mit Wasser weich kochen (ca. 15-20 Minuten). Abgießen und gut abtropfen lassen.
- In einer Schüssel den gekochten Taro mit einem Kartoffelstamper oder Mixer pürieren, bis eine glatte Masse entsteht.
- In einem anderen Topf die Kokosmilch, Zucker, Vanilleextrakt und eine Prise Salz erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist.
- Die Speisestärke in 50ml Wasser anrühren und zur Kokosmilch-Mischung geben. Unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Mischung eindickt.
- Das Taro-Püree zur Kokosmilch-Mischung geben und gut vermengen. Weiter rühren, bis alles gut vermischt ist und eine homogene Masse entsteht.
- Die Mischung in eine Puddingform gießen und im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kühlen, bis sie fest ist.
- Den Pudding aus der Form stürzen und nach Belieben mit frischen Früchten oder gerösteten Nüssen garnieren.
Serviervorschläge
Servieren Sie den Pudding mit frischen Mango- oder Kokosscheiben für ein tropisches Aroma. Auch geröstete Nüsse wie Erdnüsse oder Mandeln passen hervorragend dazu.
Das perfekte Geschirr für deine Genussmomente
Zusätzliche Tipps und Variationen
- Um mehr Geschmack zu verleihen, können Sie eine Prise Zimt oder Muskatnuss hinzufügen.
- Für eine noch cremigere Variante kann die Menge an Kokosmilch erhöht werden.
- Der Pudding lässt sich gut 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Schwierigkeitsgrad
Das Rezept ist einfach und erfordert keine besonderen Kochkenntnisse. Ideal für Dessert-Anfänger.
Kosten
Die Kosten für die Zutaten sind gering und leicht erhältlich, besonders in asiatischen Lebensmittelgeschäften.













